Thripse erkennen und bekämpfen
Thripse sind keine Pflanzenkrankheit, sondern kleine Insekten und Pflanzenschädlinge. Pflanzensaft saugende Arten können Zimmerpflanzen, Balkonpflanzen, Zierpflanzen und verschiedene Gemüsearten schädigen. Welche Behandlung sinnvoll ist, hängt von der Thripsart, der Pflanzenkultur und dem Standort ab.
- Passende Helfer bei Thripsbefall
- Das Wichtigste in Kürze
- Was sind Thripse
- Wie erkennt man einen Thripsbefall
- Welche Pflanzen sind durch Thripse gefährdet?
- Grundmaßnahmen gegen Thripse
- Bekämpfung nach Pflanzengruppe
- Gladiolen selbst schneiden ⚠️ – Thripse nicht mit nach Hause nehmen
- Zwiebeln, Lauch und Knoblauch
- Tomaten, Gurken und Paprika
- Nützlinge gegen Thripse
- Fazit: Thripse früh erkennen und konsequent bekämpfen
Passende Helfer bei Thripsbefall
Das Wichtigste in Kürze
- Thripse verursachen silbrige Flecken, schwarze Kotpunkte und verformte Blätter oder Blüten.
- Gefährdet sind unter anderem Ficus, Drachenbaum, Monstera, Palmen, Orchideen, Rosen, Gladiolen, Pelargonien, Chrysanthemen, Zwiebeln, Lauch, Gurken und Tomaten.
- Nicht jede Thripsart befällt dieselben Pflanzen oder entwickelt sich an denselben Stellen.
- Blaue oder gelbe Leimtafeln dienen vor allem der Befallskontrolle in Innenräumen und Gewächshäusern.
- Florfliegenlarven, Raubmilben und andere Nützlinge kommen vor allem in geschützten Pflanzenbeständen infrage.
- Im Freiland stehen Pflanzenhygiene, regelmäßige Kontrollen und die Förderung natürlicher Gegenspieler im Vordergrund.
- An essbaren Pflanzen dürfen nur ausdrücklich für die Kultur und Anwendung zugelassene Mittel verwendet werden.
Was sind Thripse
Thripse gehören zur Insektenordnung der Thysanoptera. Die schmalen Tiere sind meist nur etwa ein bis zwei Millimeter lang. Erwachsene Thripse besitzen schmale, mit feinen Fransen besetzte Flügel. Die Larven sind ungeflügelt und häufig heller gefärbt.
Nicht alle Thripsarten sind Pflanzenschädlinge. Schädlich werden vor allem Arten, die Pflanzenzellen anstechen und deren Inhalt aufnehmen. Dazu gehören beispielsweise der Kalifornische Blütenthrips, der Zwiebelthrips, der Gladiolenthrips und verschiedene Blattthripse.
Je nach Art werden Eier in das Pflanzengewebe gelegt. Larven und erwachsene Tiere leben meist an Blättern, Trieben oder Blüten. Vorpuppen und Puppen können sich im Substrat oder an geschützten Stellen der Pflanze befinden. Unter warmen Bedingungen kann die Entwicklung vom Ei bis zum erwachsenen Tier bereits nach wenigen Wochen abgeschlossen sein.
Wie erkennt man einen Thripsbefall
- silbrig-weiße, graue oder später braune Sprenkel und Schlieren
- kleine schwarze Kotpunkte
- verformte oder eingerollte junge Blätter
- verkümmerte Triebspitzen
- helle Flecken oder braune Stellen an Blüten
- Knospen, die sich nicht richtig öffnen
- bei starkem Befall eintrocknende Blätter und Triebe
Die silbrigen Stellen entstehen, weil Luft in die geschädigten Pflanzenzellen eindringt. Sie bleiben auch nach einer erfolgreichen Bekämpfung sichtbar. Entscheidend ist daher, ob der neue Austrieb gesund bleibt.
💡 Praxistest Halten Sie ein weißes Blatt Papier unter einen verdächtigen Trieb und klopfen Sie vorsichtig gegen die Pflanze. Herabfallende Thripse lassen sich auf dem Papier leichter erkennen. Kontrollieren Sie außerdem Blattunterseiten, Blattachseln, junge Blätter, Knospen und Blüten mit einer Lupe.
Welche Pflanzen sind durch Thripse gefährdet?
Thripse können zahlreiche Zimmer-, Balkon-, Garten- und Nutzpflanzen befallen. Welche Pflanzen besonders gefährdet sind, hängt von der jeweiligen Thripsart, den Kulturbedingungen und dem Entwicklungsstadium der Pflanze ab. Junge Blätter, Triebspitzen, Knospen und Blüten werden häufig bevorzugt besiedelt.
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Zimmer- und Grünpflanzen Zu den häufig befallenen Zimmerpflanzen zählen unter anderem Ficus, Drachenbaum, Monstera, Schefflera, Palmen und Zitruspflanzen. Typische Hinweise sind silbrige Blattflächen, schwarze Kotpunkte und ein geschädigter oder verformter Neuaustrieb.
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Blühende Topfpflanzen Auch Alpenveilchen, Usambaraveilchen, Zimmerprimeln, Amaryllis und Orchideen können von Thripsen befallen werden. An diesen Pflanzen fallen häufig Flecken auf den Blüten sowie verformte Knospen und junge Blätter auf.
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Balkon- und Kübelpflanzen Bei Pelargonien, Fuchsien, Verbenen, Begonien und Petunien können Thripse die Triebspitzen und Blüten schädigen. Ein stärkerer Befall kann zu verformten Neutrieben, Blütenflecken und einem gehemmten Wachstum führen.
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Garten- und Schnittblumen Im Garten gehören Rosen, Chrysanthemen, Dahlien, Nelken und Zinnien zu den möglichen Wirtspflanzen. Thripse halten sich hier häufig in Knospen und Blüten auf. Mögliche Folgen sind helle oder braune Blütenflecken, beschädigte Blütenblätter und Knospen, die sich nicht richtig öffnen.
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Zwiebel- und Knollenpflanzen Gladiolen, Freesien, Krokusse, Iris und Lilien können ebenfalls betroffen sein. Je nach Thripsart entstehen helle oder weißliche Flecken an Blättern und Blüten. Bei einigen Arten können auch die unterirdischen Speicherorgane während der Kultur oder Lagerung geschädigt werden.
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Zwiebelgemüse Zwiebeln, Lauch, Knoblauch und Schnittlauch zählen zu den wichtigen Wirtspflanzen bestimmter Thripsarten. Der Befall zeigt sich häufig durch silbrige Streifen oder Flecken auf den Blättern. Bei starkem Auftreten bleiben die Pflanzen im Wachstum zurück.
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Fruchtgemüse Auch Gurken, Tomaten und Paprika können von Thripsen geschädigt werden. Neben Blatt- und Fruchtschäden besteht bei bestimmten Thripsarten das Risiko, dass sie Pflanzenviren übertragen. Verdächtige Pflanzen sollten deshalb besonders sorgfältig kontrolliert werden.
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Hülsenfrüchte Erbsen und andere Leguminosen können ebenfalls befallen werden. Mögliche Anzeichen sind verformte Triebe, silbrig-braune Blattflächen und Schäden an jungen Hülsen.
Die genannten Pflanzen sind Beispiele und keine vollständige Liste aller Wirtspflanzen. Ein einzelnes Schadbild reicht zudem nicht für eine sichere Diagnose aus. Kontrollieren Sie deshalb auch Blattunterseiten, junge Triebe, Knospen und Blüten auf längliche Tiere, Larven und schwarze Kotpunkte.
Grundmaßnahmen gegen Thripse
- Befall sicher bestimmen. Verwechslungen mit Spinnmilben, Pflegefehlern oder anderen Blattschäden vermeiden.
- Pflanzen regelmäßig kontrollieren. Besonders junge Blätter, Blüten und Blattunterseiten untersuchen.
- Stark befallene Pflanzenteile entfernen. Schnittgut über den Restmüll oder die örtliche Grünabfallsammlung entsorgen.
- Befallsdruck mechanisch senken. Geeignete Pflanzen abbrausen oder große, glatte Blätter feucht abwischen.
- Kontrolle fortführen. Über mehrere Wochen auf neue Schäden und Tiere achten.
- Maßnahmen anpassen. Standort, Pflanzenart, Thripsart und Befallsstärke berücksichtigen.
Bekämpfung nach Pflanzengruppe
Zimmer- und Grünpflanzen
Befallene Zimmerpflanzen sollten zunächst von anderen Pflanzen getrennt werden. Kontrollieren Sie auch die Nachbarpflanzen. Robuste Pflanzen mit glatten Blättern, beispielsweise Ficus, Monstera oder Schefflera, können gründlich abgebraust oder Blatt für Blatt abgewischt werden. Die Blattunterseiten müssen dabei mitbehandelt werden. Empfindliche, behaarte oder dicht wachsende Pflanzen vertragen diese Behandlung nicht immer.
In Innenräumen können blaue oder gelbe Leimtafeln fliegende erwachsene Thripse sichtbar machen. Blautafeln sind besonders für den Kalifornischen Blütenthrips attraktiv. Gelbtafeln erfassen ebenfalls Thripse und zusätzlich weitere fliegende Schädlinge. Da Eier und Larven an der Pflanze nicht gefangen werden, ersetzen Leimtafeln keine eigentliche Bekämpfung.
Für größere Zimmerpflanzenbestände und Wintergärten eignen sich je nach Thripsart Florfliegenlarven oder bestimmte Raubmilben.
Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Befallsstärke müssen zum gewählten Nützling passen.
Blühende Pflanzen
Bei Alpenveilchen, Orchideen, Pelargonien, Fuchsien oder Chrysanthemen sitzen Thripse häufig geschützt in Blüten, Knospen und Triebspitzen. Stark befallene Blüten und Knospen sollten entfernt werden, weil sie sich nur schwer vollständig behandeln lassen.
Beim Abbrausen ist Vorsicht geboten: Empfindliche Blüten können beschädigt werden, und bei manchen Pflanzen darf kein Wasser längere Zeit im Pflanzenherz stehen.
Nützlinge funktionieren besonders gut in Wintergärten, Gewächshäusern oder zusammenstehenden Kübelpflanzen. Im offenen Freiland wandern die Tiere leichter ab und die Bedingungen sind weniger gut steuerbar.
Vor dem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln muss die Verträglichkeit für die jeweilige Pflanzenart geprüft werden. Blüten, behaarte Blätter und weiche Triebspitzen können empfindlich auf öl- oder seifenhaltige Präparate reagieren.
Gartenpflanzen und Rosen
Im offenen Garten rechtfertigt ein leichter, rein optischer Schaden nicht automatisch eine Behandlung. Entfernen Sie stark beschädigte Blüten oder Triebspitzen und versorgen Sie die Pflanzen gleichmäßig mit Wasser. Eine übermäßige Stickstoffdüngung sollte vermieden werden, weil sehr weiches Pflanzenwachstum den Befall begünstigen kann.
Natürliche Gegenspieler wie Blumenwanzen, Raubmilben, Florfliegenlarven und andere räuberische Insekten helfen, Thripspopulationen zu begrenzen. Breit wirkende Insektizide können diese Nützlinge ebenfalls schädigen. Leimtafeln sind für den offenen Garten nicht zu empfehlen, weil sie dort zahlreiche harmlose oder nützliche Insekten fangen können.
Bei Rosen konzentriert sich der Befall häufig auf Knospen und Blüten. Entfernen Sie stark geschädigte Blüten und kontrollieren Sie neue Knospen frühzeitig. Bereits braun verfärbte Blütenblätter werden durch eine Behandlung nicht wieder gesund.
Gladiolen, Freesien und verwandte Zierpflanzen
Der Gladiolenthrips ist an seine Wirtspflanzen besonders gut angepasst. Er verursacht helle Flecken an Blättern und Blüten; bei starkem Befall werden Blüten braun oder öffnen sich nicht. Die Tiere können außerdem auf eingelagerten Gladiolenknollen überwintern.
- Oberirdische Pflanzenteile nach dem Einziehen entfernen.
- Knollen sorgfältig säubern.
- Befallenes Pflanzenmaterial nicht zusammen mit gesunden Knollen lagern.
- Lagerbestand regelmäßig kontrollieren.
Gladiolen selbst schneiden ⚠️ – Thripse nicht mit nach Hause nehmen
Thripse können sich zwischen Blütenblättern, in geschlossenen Knospen und an den Blättern von Gladiolen verstecken. Mit diesen Maßnahmen verringern Sie das Risiko, die Schädlinge zusammen mit den Schnittblumen zu Zimmerpflanzen einzuschleppen:
- Wählen Sie nur Gladiolen ohne helle Sprenkel, braune Blütenränder, verformte Knospen oder schwarze Kotpunkte.
- Klopfen Sie verdächtige Blüten vorsichtig über einem weißen Blatt Papier aus. Die kleinen, schmalen Tiere sind darauf leichter zu erkennen.
- Schneiden Sie möglichst wenig Blattmaterial mit, da sich Thripse auch zwischen eng anliegenden Blättern verstecken können.
- Transportieren Sie die Gladiolen getrennt von gekauften Topf- und Zimmerpflanzen. Entfernen Sie beschädigte Blüten und überflüssige Blätter möglichst noch im Freien. Entsorgen Sie diese im Restmüll.
- Stellen Sie den Strauß zu Hause nicht unmittelbar neben Zimmerpflanzen und kontrollieren Sie ihn während der ersten Tage regelmäßig.
⚠️ Wichtig: Auch eine sorgfältige Sichtkontrolle bietet keinen vollständigen Schutz, da Thripse tief in noch geschlossenen Blütenknospen sitzen können. Schneiden Sie keine Gladiolen aus sichtbar befallenen Beständen.
Zwiebeln, Lauch und Knoblauch
Der Zwiebelthrips sitzt bevorzugt geschützt zwischen den eng anliegenden Blättern. Typisch sind silbrige Streifen und Flecken. Bei starkem Befall können Wachstum und Qualität leiden.
Kontrollieren Sie besonders die inneren, jungen Blätter. Eine gleichmäßige Wasserversorgung vermindert zusätzlichen Trockenstress. Sehr engmaschige Schutznetze bieten gegen Thripse keinen verlässlichen Schutz.
Da es sich um essbare Kulturen handelt, dürfen ausschließlich dafür zugelassene Mittel verwendet werden. Vorgeschriebene Wartezeiten bis zur Ernte sind einzuhalten.
Tomaten, Gurken und Paprika
An Fruchtgemüse verursachen Thripse direkte Saugschäden. Bestimmte Arten können zusätzlich Pflanzenviren wie das Tomato-spotted-wilt-Virus übertragen. Eine Insektizidbehandlung verhindert die Virusübertragung nicht zuverlässig, weil sie bereits vor dem Absterben der Thripse erfolgen kann.
In Gewächshäusern und geschützten Beständen sind folgende Maßnahmen sinnvoll:
- Pflanzen und Beikräuter regelmäßig kontrollieren.
- Verdächtige Pflanzen frühzeitig isolieren.
- Blau- oder Gelbtafeln zur Überwachung einsetzen.
- Stark befallene Pflanzenteile entfernen.
- Geeignete Raubmilben oder Blumenwanzen frühzeitig ausbringen.
- Pflanzen mit Verdacht auf eine Virusinfektion fachlich beurteilen und gegebenenfalls entfernen.
An Gemüse dürfen nur Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden, deren Zulassung die konkrete Kultur, den Schädling und den Anwendungsbereich umfasst.
Nützlinge gegen Thripse
Welcher Nützling sich zur Bekämpfung von Thripsen eignet, hängt von der Thripsart, dem Entwicklungsstadium der Schädlinge und den Bedingungen am Standort ab. Florfliegenlarven jagen Thripse auf Blättern und jungen Trieben und eignen sich besonders für den Einsatz an Zimmerpflanzen. Da sie die Schädlinge direkt erreichen müssen, kann bei stärkerem Befall eine wiederholte Ausbringung erforderlich sein.
Raubmilben der Gattung Amblyseius erfassen vor allem junge Thripslarven. Bei ihrer Auswahl müssen die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit und die jeweilige Kultur berücksichtigt werden.
Blumenwanzen der Gattung Orius fressen sowohl Thripslarven als auch ausgewachsene Tiere. Sie kommen vor allem in Gewächshäusern und größeren geschützten Pflanzenbeständen zum Einsatz.
Bei Thripsarten, die einzelne Entwicklungsstadien im Substrat durchlaufen, können zusätzlich Bodenraubmilben oder geeignete Nematoden eingesetzt werden. Diese Maßnahme ist jedoch nicht bei jeder Thripsart sinnvoll. Nützlinge und Pflanzenschutzmittel sollten außerdem nicht unkoordiniert miteinander kombiniert werden, da manche Wirkstoffe auch die eingesetzten Gegenspieler schädigen können. Beachten Sie deshalb die Angaben zu Verträglichkeit und Wartezeiten des jeweiligen Anbieters.
Fazit: Thripse früh erkennen und konsequent bekämpfen
Thripse können Zimmer-, Balkon-, Garten- und Nutzpflanzen befallen. Entscheidend ist, den Befall möglichst früh zu erkennen und die Maßnahmen auf Pflanzenart, Einsatzort und Thripsart abzustimmen. Kontrollieren Sie verdächtige Pflanzen regelmäßig, isolieren Sie befallene Zimmerpflanzen und kombinieren Sie bei Bedarf mechanische Maßnahmen, Leimfallen, geeignete Nützlinge und zugelassene Pflanzenschutzmittel. Da nicht alle Entwicklungsstadien gleichzeitig erreicht werden, sind wiederholte Kontrollen und eine konsequente Behandlung besonders wichtig.
Sie sind sich nicht sicher, ob Ihre Pflanzen von Thripsen befallen sind? Lassen Sie sich von unseren Pflanzenexperten beraten. Schicken Sie uns aussagekräftige Bilder der gesamten Pflanze, der Blattober- und -unterseiten sowie auffälliger Triebe oder Blüten. Alternativ können Sie mit einer Pflanzenprobe oder Fotos direkt in unserem Laden am Münchner Viktualienmarkt vorbeikommen.